Arbeitsplatz 4.0 ist der Arbeitsplatz der Zukunft. Modernes Arbeiten bedeutet Digitalisierung, Vernetzung und Flexibilität der Arbeitswelt.

Banken im Spannungsfeld zwischen Retail-Banking und digitaler Disruption

2018-12-11T11:11:05+00:00

10. Dezember 2018: Die Retail-Banken haben aktuell einen sehr schweren Stand. Seit Jahren investieren sie viel Geld, um die zahlreichen digitalen Wünsche und Erwartungen der Privat- und Firmenkunden zu erfüllen. Ob Online-Banking, mobile Bezahlverfahren oder App-Services - die Liste der Weiterentwicklungen bestehender Geschäftsmodelle ist lang. Das Problem: Die Kunden nehmen keine großen Veränderungen wahr. Dies zeigt auch der World Retail Banking Report 2018. In dem Report wurden Banken-Führungskräfte zu den Ursachen der Disruption in ihrer Branche befragt. Die überwiegende Mehrheit (70,8 Prozent) der Führungskräfte gab an, dass Bankkunden aufgrund positiver Erfahrungen aus anderen Branchen eine sehr hohe Erwartungshaltung an digitale Lösungen im Bereich der Bankdienstleistungen haben. Die traditionellen Grenzen zwischen verschiedenen Branchen verschwimmen zunehmend. So haben sich z. B. Unternehmen wie Google, Amazon oder Apple erfolgreich als Payment-Dienstleister etabliert und besetzen gezielt Dienstleistungsnischen in der kaufmännischen Wertschöpfungskette. Zudem tragen Fin-Techs wie N26, Finleap oder Kontist mit fortschrittlichen Digitalisierungstechnologien dazu bei, die strategischen Neuausrichtungen der traditionellen Banken deutlich schneller zu forcieren. Die Kernaussagen des Reports im Überblick Kundenzufriedenheit hält sich in Grenzen: Obwohl Banken in den Bereich der Kundenzufriedenheit nach wie vor investieren, gibt lediglich knapp die Hälfte der Privatkunden an, positive Erfahrungen bei der Nutzung verschiedener Bank-Kanäle gesammelt zu haben. Verbraucher zeigen sich offen gegenüber BigTechs: Nahezu ein Drittel der Kunden würden BigTechs wie Google, Amazon oder Alibaba bei der Inanspruchnahme von Finanzprodukten und -dienstleistungen in Betracht ziehen. Wobei die Generation Y bereits mit 43 Prozent diese Angebote annehmen würde. Die Tendenz dürfte mit den Digitale Natives weiter steigen. Personalisierung als Schlüssel zum Erfolg: Kunden, denen [...]

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5 Tipps für die Einführung eines Social Intranets, die oft vernachlässigt werden

2018-11-20T12:24:04+00:00

Freiburg, 16.11.2018: Die Einführung einer neuen Software im Unternehmen ist immer ein Großprojekt – vor allem bei einem Social Intranet. Es werden Ziele definiert, Verantwortliche und/oder Projektleiter bestimmt, interne oder externe Berater zu Rate gezogen, Ressourcen freigegeben und Milestones definiert. Das Projektmanagement nimmt Fahrt auf. Und alle Beteiligten sind Feuer und Flamme. Gerade bei großen und tiefgreifenden Projekten sind eine gründliche Planung und eine strukturierte Vorgehensweise sinnvoll und oft das entscheidende Fundament für den Erfolg. Leider werden bei der Einführung eines Social Intranets trotz klassischem Projektmanagement gerne ein paar grundlegende Faktoren außer Acht gelassen. Diese können trotz bestem Wissen und Gewissen und gründlicher Planung das Projekt Social Intranet zum Scheitern bringen. Darum lohnt sich ein Blick auf genau diese oft vernachlässigten Faktoren. 1. Angst, Angst und nochmals Angst - alias „Mitarbeiter abholen“ Trotz der voranschreitenden Digitalisierung in Unternehmen und der Gesellschaft scheint der Knoten bei vielen Mitarbeitern noch nicht aufgegangen zu sein. Zu oft wird neue Software schon vor der Einführung misstrauisch beäugt. Bis heute stehen in den Köpfen der meisten Mitarbeiter neue Programme stellvertretend für ein Mehr an Arbeit und das Verlassen der Wohlfühlzone. Und an dieser Stelle müssen CEOs und Projektleiter ganz tapfer sein: Oft stimmen diese Vorurteile. Denn gerne werden neue Software-Programme „on top“ eingeführt und produzieren genau das, was sie eigentlich nicht sollen – mehr Arbeit als vorher. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Social Intranets und den Digital Workplace die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter schleichend und oft unbemerkt auf eine 6-Tage-Woche ausgedehnt wurde. Mitarbeiter leisten oft ihre 39-40 vertraglich vereinbarten Stunden pro Woche [...]

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Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!

2018-10-18T14:27:01+00:00

Freiburg, 18.10.2018: Die Frage der Digitalisierung von Unternehmen ist auch eng mit der gesellschaftlichen Frage verbunden, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und werden. Dies betrifft nicht nur den Ort, also die Frage ob Büro vor Ort oder Home-Office, sondern auch die Arbeitszeit pro Woche. Die Digitalisierung erlaubt uns, mit der Technik des „Digital Workplace“ und mobilen Geräten wie Smartphone und Laptop von überall und zu jeder Zeit auf die benötigten Daten zugreifen zu können. Gleichzeitig sind wir durch E-Mail und andere Nachrichten-Systeme aber auch 24 Stunden und an jedem Ort der Welt erreichbar. Ein kritischer Blick auf die Auswüchse der Digitalisierung – inkl. einer Lösung! Das Versprechen, durch die Digitalisierung einen 6-Stunden Tag zu erhalten, hat sich aktuell eher ins Gegenteil verkehrt. Für viele Arbeitnehmer scheint es zunehmend auf eine 6-Tage-Woche hinauszulaufen, so die aktuelle Akad-Studie „Arbeitswelten im Wandel 2018“. Denn trotz Feierabend nochmal schnell die beruflichen E-Mails zu checken oder im Kalender die Termine für die nächsten Tage zu organisieren, gehört laut der Studie für Mitarbeiter zum täglichen Abendritual. So werden abends im Bett schon mal eilige Kundenanfragen beantwortet oder ein wichtiger Gedanke auf die To-do-Liste gesetzt. Mit einem dienstlich genutzten Smartphone ist das von daheim aus genauso möglich, wie am Dienst-PC. Die Daten sind überall synchron und abrufbar. So verwenden auch Pendler die tägliche Fahrzeit um zu arbeiten und rund ein Drittel der Befragten bearbeitet sogar am Samstag und am Sonntag berufliche Anfragen. Dies geht sogar so weit, dass E-Mails im Wohnzimmer, im Bett oder an der Supermarktkasse beantwortet werden. Arbeitnehmer häufen so [...]

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!2018-10-18T14:27:01+00:00

Warum bei Banken die Digitalisierung ein zentrales Thema ist

2018-09-13T11:34:25+00:00

Die Arbeitswelt befindet sich in einem nachhaltigen und rasanten Wandel. Die Anpassung an digitale Kundenbedürfnisse hat zu einem Paradigmenwechsel bei den klassischen Finanzdienstleistern geführt. Während bisher FinTechs wie N26, Fidor oder IngDiba die Maßstäbe in Sachen Onlinebanking vorgaben und mittels kostenloser Kontoführungsgebühren bevorzugt onlineaffine Kunden ansprachen, haben die Flächenbanken die Zeichen der Zeit erkannt und setzen aktiv nach. Die Kundenerwartungen der Generation digital Natives ist kurz und klar definiert – alle Dienstleistungen sollen online über das Smartphone abrufbar und rund um die Uhr verfügbar sein. Smarte Lösungen sind gefragt, ganz gleich ob es um die Kontoführung oder die Beantragung eines Online-Kredits geht. Aufwendige Banktermine waren gestern, heute muss es digital, einfach und am besten abends auf dem Sofa funktionieren. Dieses Anforderungsprofil haben vor allem die Sparkassen und Genossenschaftsbanken erkannt. Eine Vielzahl an Apps für mobile Banking oder App-Informationsservices für die jeweilige Hausbank stehen zwischenzeitlich dem Privatkunden zur Verfügung. Neu auf dem Markt: mobiles und kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone. Auch wenn diese Lücke nun geschlossen ist, es gibt noch viel Nachholbedarf, um die digitalen Angebote auch bankintern in effizienten Prozessen abzubilden. Damit die smarten Privatkundenangebote nicht in einer manuellen Bearbeitung münden, sondern in effizienten und automatisierten Workflows, bedarf es einer modernsten Daten- und System-Infrastruktur. Insbesondere im Bereich innovativer Intranetlösungen für Banken herrscht noch großer Nachholbedarf. Zwar stehen modernste Intranetplattformen zur Verfügung, doch sind diese meist ohne bankenspezifischen Content oder Workflowprozess versehen und eine Anpassung auf die eigenen Bedürfnisse ist entwicklungs- und kostenintensiv. Gefragt sind praktikable Branchenlösungen. Das Fin-Tech Unternehmen Bank Media hat sich auf innovative Intranetlösungen [...]

Warum bei Banken die Digitalisierung ein zentrales Thema ist2018-09-13T11:34:25+00:00

17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 2

2018-10-19T08:25:49+00:00

Freiburg, 20.08.2018: Spaß im Intranet ist gerade in Deutschland oft noch ein Tabu-Thema. Dabei bietet der Gamification-Ansatz handfeste unternehmerische Vorteile und wird gerade im angelsächsischen Bereich sehr erfolgreich eingesetzt. Erfahren Sie im zweiten Teil der Serie alles über Mitarbeiter-Benefits, warum die Curry-Wurst im Intranet mehr ist als ein Mittagessen und wie Sie mit einer Mitfahrzentrale Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und dabei betriebliche Kosten einsparen können. 8 von 17 Beispiele, wie Sie mit „lustigen“ Aktionen Ihr Social Intranet pushen: 1. Boss out of office – ist die Katze aus den Haus …: Natürlich haben einige Unternehmen in ihren Intranets auch die Urlaube bzw. die Abwesenheitszeiten ihrer Geschäftsführer vermerkt. Wer aber die Informationen schön aufbereitet und zentral (z.B. auf der Startseite des Intranets und zusammen mit einem lustigen Cartoon) präsentiert punktet bei seinen Mitarbeitern dreifach. Zum einen zeigt die Geschäftsführung, dass man sich selbst nicht so ernst nimmt und im Intranet einen lockeren und entspannten Umgangston pflegt. Zum anderen zeigt man durch die klare, offene und zentrale Kommunikation Vertrauen in die Mitarbeiter. Diese registrieren psychologisch sofort, dass die Geschäftsführung die Abwesenheit nicht in den Tiefen des Intranets verstecken muss, sondern offen damit umgeht. Drittens können Mitarbeiter anfallende Fragen besser mit der Geschäftsführung abstimmen und so den eventuellen Leerlauf minimieren. 2. Rate mal, wer zum Essen kommt … – Lunch- bzw. Cafeteria-Infos: Oldie but goldie! Je nach Größe des Unternehmens sind aktuelle Informationen über das tägliche Essen in der Kantine „heiß“ begehrt. Ein Social Intranet geht aber noch einen Schritt weiter. Neben dem Einblick in die Menü- und [...]

17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 22018-10-19T08:25:49+00:00

17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 1

2018-10-19T08:26:10+00:00

Freiburg, 25.07.2018: Social Intranets – oder auch Kollaboration-Tools – werden von Unternehmen mit einer klaren Zielsetzung eingeführt: Umsätze zu steigern und im besten Fall, als Win-Win-Situation, sogar gleichzeitig Kosten einzusparen. Die Vernetzung der Mitarbeiter und die zentrale Verwaltung von Wissen über ein Intranet ist damit kein Selbstzweck, sondern soll am Ende harte Kennzahlen erfüllen. Der entscheidende Punkt in jedem Intranet ist dabei jedoch die Akzeptanz der Mitarbeiter. Jedes Intranet ist vergleichbar mit einem wachsenden und lebendigen Organismus. Die Aktivierung der Mitarbeiter ist ein zentraler Punkt und entscheidender Faktor für den Erfolg. Neben klassischen Tipps und Tricks, wie Geschäftsführer ihre Mitarbeiter zur Verwendung des Intranets motivieren können, gibt es noch eine Methode, die gerne vergessen wird oder vor allem in Deutschland als Tabu gilt: Die ‚Spielefikation‘ oder auch der ‚Gamifikation-Ansatz‘. Höchste Zeit, sich die Thematik einmal näher anzuschauen. Der Gamifikation-Ansatz: Spielerisch den unternehmerischen Erfolg steigern Es mutet auf den ersten Blick seltsam an, geschäftliche Erfolge an lustigen und spielerischen Elementen festzumachen. Zahlreiche soziale Netzwerke, Smartphone-Apps und digitale Produkte haben sich diesen Trick jedoch sehr erfolgreich zu eigen gemacht und damit ihre Angebote oft international ausgerollt. Der Gamifikation-Ansatz, ein Ansatz, der auch sehr gerne im Marketing genutzt wird, bezeichnet dabei die Strategie, spieltypische Elemente in einen spielfremden Kontext einzubetten. Er dient dabei der Motivationsteigerung, eine monotone, zu wenig herausfordernde oder zu komplexe Aufgabe zu erfüllen. So soll ein bestimmtes Produkt – in diesem Fall das Intranet – häufiger zu nutzen & eventuell auch gekauft werden. So die Theorie. Zu oft sind Intranets nicht nur auf Grund der Technik [...]

17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 12018-10-19T08:26:10+00:00

Low-Code Development – das sind die größten Vorteile

2018-04-30T15:46:50+00:00

Die Anforderungen an die IT wachsen ständig. Gleichzeitig wird es immer schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Low-Code Development ist eine Möglichkeit, die Digitalisierung dennoch schnell und zielgerichtet voranzutreiben. Dieser Beitrag stellt die größten Vorteile vor. […]

Low-Code Development – das sind die größten Vorteile2018-04-30T15:46:50+00:00

Intranet-Einführung: So finden Sie Botschafter für Ihr Projekt

2018-01-17T14:46:25+00:00

Mit einem Relaunch des Intranets können Unternehmen ihre interne Kommunikation beflügeln und die Effizienz steigern. Doch zunächst gilt es, Akzeptanz für die neue Plattform zu schaffen. Wie Ihnen das mithilfe von Power-Usern als Intranet-Botschafter gelingt, zeigt dieser Beitrag. […]

Intranet-Einführung: So finden Sie Botschafter für Ihr Projekt2018-01-17T14:46:25+00:00

Was wollen wir vom Arbeitsplatz der Zukunft?

2017-08-30T08:16:27+00:00

Home-Office, neue Arbeitszeitmodelle und technologische Aspekte der digitalisierten Arbeit werden immer wichtiger. Wünsche, Sorgen und den momentanen Stand des zukünftigen Arbeitsplatzes zeigt eine neue Studie des IDG Research Service auf. Ein Überblick & die ganze Studie. […]

Was wollen wir vom Arbeitsplatz der Zukunft?2017-08-30T08:16:27+00:00