Arbeitsplatz 4.0 ist der Arbeitsplatz der Zukunft. Modernes Arbeiten bedeutet Digitalisierung, Vernetzung und Flexibilität der Arbeitswelt.

Warum bei Banken die Digitalisierung ein zentrales Thema ist

2018-09-13T11:34:25+00:00

Die Arbeitswelt befindet sich in einem nachhaltigen und rasanten Wandel. Die Anpassung an digitale Kundenbedürfnisse hat zu einem Paradigmenwechsel bei den klassischen Finanzdienstleistern geführt. Während bisher FinTechs wie N26, Fidor oder IngDiba die Maßstäbe in Sachen Onlinebanking vorgaben und mittels kostenloser Kontoführungsgebühren bevorzugt onlineaffine Kunden ansprachen, haben die Flächenbanken die Zeichen der Zeit erkannt und setzen aktiv nach. Die Kundenerwartungen der Generation digital Natives ist kurz und klar definiert – alle Dienstleistungen sollen online über das Smartphone abrufbar und rund um die Uhr verfügbar sein. Smarte Lösungen sind gefragt, ganz gleich ob es um die Kontoführung oder die Beantragung eines Online-Kredits geht. Aufwendige Banktermine waren gestern, heute muss es digital, einfach und am besten abends auf dem Sofa funktionieren. Dieses Anforderungsprofil haben vor allem die Sparkassen und Genossenschaftsbanken erkannt. Eine Vielzahl an Apps für mobile Banking oder App-Informationsservices für die jeweilige Hausbank stehen zwischenzeitlich dem Privatkunden zur Verfügung. Neu auf dem Markt: mobiles und kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone. Auch wenn diese Lücke nun geschlossen ist, es gibt noch viel Nachholbedarf, um die digitalen Angebote auch bankintern in effizienten Prozessen abzubilden. Damit die smarten Privatkundenangebote nicht in einer manuellen Bearbeitung münden, sondern in effizienten und automatisierten Workflows, bedarf es einer modernsten Daten- und System-Infrastruktur. Insbesondere im Bereich innovativer Intranetlösungen für Banken herrscht noch großer Nachholbedarf. Zwar stehen modernste Intranetplattformen zur Verfügung, doch sind diese meist ohne bankenspezifischen Content oder Workflowprozess versehen und eine Anpassung auf die eigenen Bedürfnisse ist entwicklungs- und kostenintensiv. Gefragt sind praktikable Branchenlösungen. Das Fin-Tech Unternehmen Bank Media hat sich auf innovative Intranetlösungen [...]

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17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 2

2018-08-20T08:08:48+00:00

Spaß im Intranet ist gerade in Deutschland oft noch ein Tabu-Thema. Dabei bietet der Gamification-Ansatz handfeste unternehmerische Vorteile und wird gerade im angelsächsischen Bereich sehr erfolgreich eingesetzt. Erfahren Sie im zweiten Teil der Serie alles über Mitarbeiter-Benefits, warum die Curry-Wurst im Intranet mehr ist als ein Mittagessen und wie Sie mit einer Mitfahrzentrale Ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und dabei betriebliche Kosten einsparen können. 8 von 17 Beispiele, wie Sie mit „lustigen“ Aktionen Ihr Social Intranet pushen: 1. Boss out of office – ist die Katze aus den Haus …: Natürlich haben einige Unternehmen in ihren Intranets auch die Urlaube bzw. die Abwesenheitszeiten ihrer Geschäftsführer vermerkt. Wer aber die Informationen schön aufbereitet und zentral (z.B. auf der Startseite des Intranets und zusammen mit einem lustigen Cartoon) präsentiert punktet bei seinen Mitarbeitern dreifach. Zum einen zeigt die Geschäftsführung, dass man sich selbst nicht so ernst nimmt und im Intranet einen lockeren und entspannten Umgangston pflegt. Zum anderen zeigt man durch die klare, offene und zentrale Kommunikation Vertrauen in die Mitarbeiter. Diese registrieren psychologisch sofort, dass die Geschäftsführung die Abwesenheit nicht in den Tiefen des Intranets verstecken muss, sondern offen damit umgeht. Drittens können Mitarbeiter anfallende Fragen besser mit der Geschäftsführung abstimmen und so den eventuellen Leerlauf minimieren. 2. Rate mal, wer zum Essen kommt … – Lunch- bzw. Cafeteria-Infos: Oldie but goldie! Je nach Größe des Unternehmens sind aktuelle Informationen über das tägliche Essen in der Kantine „heiß“ begehrt. Ein Social Intranet geht aber noch einen Schritt weiter. Neben dem Einblick in die Menü- und Zutatenliste können [...]

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17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 1

2018-09-18T08:51:16+00:00

Social Intranets – oder auch Kollaboration-Tools – werden von Unternehmen mit einer klaren Zielsetzung eingeführt: Umsätze zu steigern und im besten Fall, als Win-Win-Situation, sogar gleichzeitig Kosten einzusparen. Die Vernetzung der Mitarbeiter und die zentrale Verwaltung von Wissen über ein Intranet ist damit kein Selbstzweck, sondern soll am Ende harte Kennzahlen erfüllen. Der entscheidende Punkt in jedem Intranet ist dabei jedoch die Akzeptanz der Mitarbeiter. Jedes Intranet ist vergleichbar mit einem wachsenden und lebendigen Organismus. Die Aktivierung der Mitarbeiter ist ein zentraler Punkt und entscheidender Faktor für den Erfolg. Neben klassischen Tipps und Tricks, wie Geschäftsführer ihre Mitarbeiter zur Verwendung des Intranets motivieren können, gibt es noch eine Methode, die gerne vergessen wird oder vor allem in Deutschland als Tabu gilt: Die ‚Spielefikation‘ oder auch der ‚Gamifikation-Ansatz‘. Höchste Zeit, sich die Thematik einmal näher anzuschauen. Der Gamifikation-Ansatz: Spielerisch den unternehmerischen Erfolg steigern Es mutet auf den ersten Blick seltsam an, geschäftliche Erfolge an lustigen und spielerischen Elementen festzumachen. Zahlreiche soziale Netzwerke, Smartphone-Apps und digitale Produkte haben sich diesen Trick jedoch sehr erfolgreich zu eigen gemacht und damit ihre Angebote oft international ausgerollt. Der Gamifikation-Ansatz, ein Ansatz, der auch sehr gerne im Marketing genutzt wird, bezeichnet dabei die Strategie, spieltypische Elemente in einen spielfremden Kontext einzubetten. Er dient dabei der Motivationsteigerung, eine monotone, zu wenig herausfordernde oder zu komplexe Aufgabe zu erfüllen. So soll ein bestimmtes Produkt – in diesem Fall das Intranet – häufiger zu nutzen & eventuell auch gekauft werden. So die Theorie. Zu oft sind Intranets nicht nur auf Grund der Technik verwaist. Gerade [...]

17 lustige Beispiele, um mit Gamification Ihr Intranet zum Erfolg zu führen – Teil 12018-09-18T08:51:16+00:00

Low-Code Development – das sind die größten Vorteile

2018-04-30T15:46:50+00:00

Die Anforderungen an die IT wachsen ständig. Gleichzeitig wird es immer schwerer, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Low-Code Development ist eine Möglichkeit, die Digitalisierung dennoch schnell und zielgerichtet voranzutreiben. Dieser Beitrag stellt die größten Vorteile vor. […]

Low-Code Development – das sind die größten Vorteile2018-04-30T15:46:50+00:00

Intranet-Einführung: So finden Sie Botschafter für Ihr Projekt

2018-01-17T14:46:25+00:00

Mit einem Relaunch des Intranets können Unternehmen ihre interne Kommunikation beflügeln und die Effizienz steigern. Doch zunächst gilt es, Akzeptanz für die neue Plattform zu schaffen. Wie Ihnen das mithilfe von Power-Usern als Intranet-Botschafter gelingt, zeigt dieser Beitrag. […]

Intranet-Einführung: So finden Sie Botschafter für Ihr Projekt2018-01-17T14:46:25+00:00

Was wollen wir vom Arbeitsplatz der Zukunft?

2017-08-30T08:16:27+00:00

Home-Office, neue Arbeitszeitmodelle und technologische Aspekte der digitalisierten Arbeit werden immer wichtiger. Wünsche, Sorgen und den momentanen Stand des zukünftigen Arbeitsplatzes zeigt eine neue Studie des IDG Research Service auf. Ein Überblick & die ganze Studie. […]

Was wollen wir vom Arbeitsplatz der Zukunft?2017-08-30T08:16:27+00:00

Gut bedient – User Experience im Digital Workplace

2017-08-14T12:27:43+00:00

Usability beziehungsweise Benutzerfreundlichkeit ist für jede Software enorm wichtig: Was nur schlecht bedient werden kann, wird nicht so gut funktionieren, wie es könnte. Zudem bereitet es Mühsal und beschert dem Nutzer ein schlechtes Erlebnis, eine negative User Experience. Das muss nicht sein. […]

Gut bedient – User Experience im Digital Workplace2017-08-14T12:27:43+00:00

Smart Working heißt: den Schraubenzieher nicht vergolden

2017-08-02T09:03:06+00:00

Als Expertin für Digital Workplaces und CEO der effimag Information Management AG setzt sich Brigitte Ilsanker mit Social Collaboration und verteilter Teamarbeit auseinander. Sie kennt den Weg zum Smart Working, die richtigen Tools, aber auch die Hürden. Ein Interview. […]

Smart Working heißt: den Schraubenzieher nicht vergolden2017-08-02T09:03:06+00:00