Schatten-IT – Die unterschätzte Gefahr für Ihr Unternehmen

2019-05-23T08:30:07+01:00

Mit fortschreitender Digitalisierung steigt in vielen Unternehmen auch die Sensibilität für Datensicherheit. Hacker und Sicherheitslücken werden zunehmend als Risiko für das Unternehmen und damit den wirtschaftlichen Erfolg gesehen – vom Image ganz zu schweigen.

Schatten-IT – Die unterschätzte Gefahr für Ihr Unternehmen2019-05-23T08:30:07+01:00

Landleben boomt! – wie und wo wollen wir in Zukunft arbeiten?

2019-02-27T10:10:39+01:00

Die Digitalisierung verändert unsere Leben und damit auch unsere Gesellschaft – darauf müssen wir uns einstellen! Die disruptive Kraft der Digitalisierung macht nicht an der Grenze zwischen Online und Offline halt. Und sie ist nicht nur auf wenige Branchen und Sparten begrenzt. Wegducken ist keine Lösung. Selbstfahrende Autos werden den Verkehr, wie wir ihn heute kennen, grundlegend verändern und Schadstoffe durch intelligente Routenführung und Ride-Sharing einsparen. Denkende Haushaltsgeräte werden uns dabei helfen, die Lebensmittelverschwendung einzudämmen. Und die Frage ‚WIE‘ wir in Zukunft arbeiten wollen, ist eng mit der Frage nach dem ‚WO‘ verknüpft. Die digitalen Veränderungen in der Arbeitswelt werden zwangsläufig auch Veränderungen in der Wohnwelt und damit der Städte- und Verkehrsplanung nach sich ziehen. Es gibt viele Bereiche, die in Zukunft miteinander verzahnt gesehen werden müssen. Eine aktuelle Studie des Marktforschungsinstituts Empirica zeigt es schwarz auf weiß: Landleben boomt! Die Menschen zieht es aufs Land. Vor allem junge Familien (89%) gaben an, nicht in der Großstadt leben zu wollen. Und sogar inklusive Singles, von denen man eher vermutet hätte, dass sie das pulsierende und bunte Leben in der Großstadt bevorzugen würden, sagen lediglich 19% der Studienteilnehmer, dass sie lieber in der Stadt leben möchten. Landleben ist gesund – pendeln macht krank: Und so falsch liegen die Befragten dabei nicht. Laut mehreren Gesundheitsstudien haben „Städtler“ eine höhere Anfälligkeit für Asthma und Allergien als „Dörfler“. Gleichzeitig zeigten die Stadtbewohner ein deutlich höheres Stresslevel als Probanden auf dem Land. Auch was Depressionen anbelangt, waren „Städtler“ (≥ 100.000 Einwohner) bei einer Langzeitstudie des Robert-Koch-Instituts Berlin deutlich präsenter vertreten als [...]

Landleben boomt! – wie und wo wollen wir in Zukunft arbeiten?2019-02-27T10:10:39+01:00

5 Tipps für die Einführung eines Social Intranets, die oft vernachlässigt werden

2018-11-20T12:24:04+01:00

Freiburg, 16.11.2018: Die Einführung einer neuen Software im Unternehmen ist immer ein Großprojekt – vor allem bei einem Social Intranet. Es werden Ziele definiert, Verantwortliche und/oder Projektleiter bestimmt, interne oder externe Berater zu Rate gezogen, Ressourcen freigegeben und Milestones definiert. Das Projektmanagement nimmt Fahrt auf. Und alle Beteiligten sind Feuer und Flamme. Gerade bei großen und tiefgreifenden Projekten sind eine gründliche Planung und eine strukturierte Vorgehensweise sinnvoll und oft das entscheidende Fundament für den Erfolg. Leider werden bei der Einführung eines Social Intranets trotz klassischem Projektmanagement gerne ein paar grundlegende Faktoren außer Acht gelassen. Diese können trotz bestem Wissen und Gewissen und gründlicher Planung das Projekt Social Intranet zum Scheitern bringen. Darum lohnt sich ein Blick auf genau diese oft vernachlässigten Faktoren. 1. Angst, Angst und nochmals Angst - alias „Mitarbeiter abholen“ Trotz der voranschreitenden Digitalisierung in Unternehmen und der Gesellschaft scheint der Knoten bei vielen Mitarbeitern noch nicht aufgegangen zu sein. Zu oft wird neue Software schon vor der Einführung misstrauisch beäugt. Bis heute stehen in den Köpfen der meisten Mitarbeiter neue Programme stellvertretend für ein Mehr an Arbeit und das Verlassen der Wohlfühlzone. Und an dieser Stelle müssen CEOs und Projektleiter ganz tapfer sein: Oft stimmen diese Vorurteile. Denn gerne werden neue Software-Programme „on top“ eingeführt und produzieren genau das, was sie eigentlich nicht sollen – mehr Arbeit als vorher. Untersuchungen haben gezeigt, dass durch Social Intranets und den Digital Workplace die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter schleichend und oft unbemerkt auf eine 6-Tage-Woche ausgedehnt wurde. Mitarbeiter leisten oft ihre 39-40 vertraglich vereinbarten Stunden pro Woche [...]

5 Tipps für die Einführung eines Social Intranets, die oft vernachlässigt werden2018-11-20T12:24:04+01:00

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!

2018-10-18T14:27:01+01:00

Freiburg, 18.10.2018: Die Frage der Digitalisierung von Unternehmen ist auch eng mit der gesellschaftlichen Frage verbunden, wie wir in Zukunft arbeiten wollen und werden. Dies betrifft nicht nur den Ort, also die Frage ob Büro vor Ort oder Home-Office, sondern auch die Arbeitszeit pro Woche. Die Digitalisierung erlaubt uns, mit der Technik des „Digital Workplace“ und mobilen Geräten wie Smartphone und Laptop von überall und zu jeder Zeit auf die benötigten Daten zugreifen zu können. Gleichzeitig sind wir durch E-Mail und andere Nachrichten-Systeme aber auch 24 Stunden und an jedem Ort der Welt erreichbar. Ein kritischer Blick auf die Auswüchse der Digitalisierung – inkl. einer Lösung! Das Versprechen, durch die Digitalisierung einen 6-Stunden Tag zu erhalten, hat sich aktuell eher ins Gegenteil verkehrt. Für viele Arbeitnehmer scheint es zunehmend auf eine 6-Tage-Woche hinauszulaufen, so die aktuelle Akad-Studie „Arbeitswelten im Wandel 2018“. Denn trotz Feierabend nochmal schnell die beruflichen E-Mails zu checken oder im Kalender die Termine für die nächsten Tage zu organisieren, gehört laut der Studie für Mitarbeiter zum täglichen Abendritual. So werden abends im Bett schon mal eilige Kundenanfragen beantwortet oder ein wichtiger Gedanke auf die To-do-Liste gesetzt. Mit einem dienstlich genutzten Smartphone ist das von daheim aus genauso möglich, wie am Dienst-PC. Die Daten sind überall synchron und abrufbar. So verwenden auch Pendler die tägliche Fahrzeit um zu arbeiten und rund ein Drittel der Befragten bearbeitet sogar am Samstag und am Sonntag berufliche Anfragen. Dies geht sogar so weit, dass E-Mails im Wohnzimmer, im Bett oder an der Supermarktkasse beantwortet werden. Arbeitnehmer häufen so [...]

Schöne neue Welt: 6-Tage-Woche dank Digitalisierung?!2018-10-18T14:27:01+01:00

Warum bei Banken die Digitalisierung ein zentrales Thema ist

2018-09-13T11:34:25+01:00

Die Arbeitswelt befindet sich in einem nachhaltigen und rasanten Wandel. Die Anpassung an digitale Kundenbedürfnisse hat zu einem Paradigmenwechsel bei den klassischen Finanzdienstleistern geführt. Während bisher FinTechs wie N26, Fidor oder IngDiba die Maßstäbe in Sachen Onlinebanking vorgaben und mittels kostenloser Kontoführungsgebühren bevorzugt onlineaffine Kunden ansprachen, haben die Flächenbanken die Zeichen der Zeit erkannt und setzen aktiv nach. Die Kundenerwartungen der Generation digital Natives ist kurz und klar definiert – alle Dienstleistungen sollen online über das Smartphone abrufbar und rund um die Uhr verfügbar sein. Smarte Lösungen sind gefragt, ganz gleich ob es um die Kontoführung oder die Beantragung eines Online-Kredits geht. Aufwendige Banktermine waren gestern, heute muss es digital, einfach und am besten abends auf dem Sofa funktionieren. Dieses Anforderungsprofil haben vor allem die Sparkassen und Genossenschaftsbanken erkannt. Eine Vielzahl an Apps für mobile Banking oder App-Informationsservices für die jeweilige Hausbank stehen zwischenzeitlich dem Privatkunden zur Verfügung. Neu auf dem Markt: mobiles und kontaktloses Bezahlen mit dem Smartphone. Auch wenn diese Lücke nun geschlossen ist, es gibt noch viel Nachholbedarf, um die digitalen Angebote auch bankintern in effizienten Prozessen abzubilden. Damit die smarten Privatkundenangebote nicht in einer manuellen Bearbeitung münden, sondern in effizienten und automatisierten Workflows, bedarf es einer modernsten Daten- und System-Infrastruktur. Insbesondere im Bereich innovativer Intranetlösungen für Banken herrscht noch großer Nachholbedarf. Zwar stehen modernste Intranetplattformen zur Verfügung, doch sind diese meist ohne bankenspezifischen Content oder Workflowprozess versehen und eine Anpassung auf die eigenen Bedürfnisse ist entwicklungs- und kostenintensiv. Gefragt sind praktikable Branchenlösungen. Das Fin-Tech Unternehmen Bank Media hat sich auf innovative Intranetlösungen [...]

Warum bei Banken die Digitalisierung ein zentrales Thema ist2018-09-13T11:34:25+01:00

Die Vorteile eines digitalen Arbeitsplatzes für Banken

2018-03-09T09:59:48+01:00

Finanzinstitute werden besonders von der Digitalisierung beeinflusst. Die Freiburger Unternehmensgruppe Bank-Media bietet nun einen „Digital Workplace“ an, der speziell auf die Anforderungen von Banken abgestimmt ist. Marc Ruoß erklärt in diesem Beitrag das Prinzip dahinter. […]

Die Vorteile eines digitalen Arbeitsplatzes für Banken2018-03-09T09:59:48+01:00

Arbeitsplatz der Zukunft: Unternehmen müssen nachsitzen

2018-03-20T17:10:21+01:00

Die Studie „Arbeitsplatz der Zukunft 2017“ von IDG Research Services untersucht Realität und Ideal des Future Workplace. Die Wahrnehmung von Unternehmen und Angestellten unterscheidet sich stark. Erfahren Sie hier, wo besonderer Handlungsbedarf für Firmen besteht. […]

Arbeitsplatz der Zukunft: Unternehmen müssen nachsitzen2018-03-20T17:10:21+01:00

Was wollen wir vom Arbeitsplatz der Zukunft?

2017-08-30T08:16:27+01:00

Home-Office, neue Arbeitszeitmodelle und technologische Aspekte der digitalisierten Arbeit werden immer wichtiger. Wünsche, Sorgen und den momentanen Stand des zukünftigen Arbeitsplatzes zeigt eine neue Studie des IDG Research Service auf. Ein Überblick & die ganze Studie. […]

Was wollen wir vom Arbeitsplatz der Zukunft?2017-08-30T08:16:27+01:00

Im Home-Office gibt es keine Staus

2017-04-20T14:18:32+01:00

Immer mehr Beschäftigte in Deutschland müssen heute zwischen Wohnung und Arbeitsplatz pendeln. Die Folgen: Mehr Verkehr, lange Staus, zersiedelte Landschaften, zerstörte Beziehungen. Denn Pendeln schadet nicht nur der Umwelt. Es setzt auch der körperlichen und psychischen Gesundheit der Arbeitnehmer zu. Dabei gibt es längst eine Alternative zum Pendler-Wahnsinn: Home-Office. […]

Im Home-Office gibt es keine Staus2017-04-20T14:18:32+01:00
Newsletter
close slider

Intrexx Newsletter

Alle aktuellen Intrexx-News einmal im Monat kostenlos und ganz bequem in Ihrem Postfach.
Erhalten Sie alle Informationen zu kostenlosen Webinaren, Whitepapern, Blog-Artikeln oder spannenden Case-Studies rund im Intrexx.